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AHOI ABENTEURER!

Begib Dich auf eine spannende Reise um die Welt. Erforsche Kontinente & Ozeane, finde fremde Tiere & Menschen. Entdecke unsere Erde mit all seinen Wundern.

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  • Godzilla ist ein japanisches Filmmonster. Das 50 bis 120 Meter hohe Monster ist in über 30 japanischen Filmen aufgetreten. Sein Name ist ein Kunstwort aus den japanischen Wörtern für Gorilla (Gorira) und Wal (Kujira) und eine Anspielung auf seine Größe, Leistung und seinen Lebensraum, das Meer. Godzilla wird auch als König der Monster bezeichnet.

  • Das Tscherskigebirge ist ein 3000 Meter hohes und bis zu 1200 Kilometer langes Hochgebirge im Nordosten von Sibirien im asiatischen Teil Russlands. Es wurde nach dem polnisch-russischen Entdecker Iwan Tscherski (1845–1892) benannt.

  • Die Hauptaufgabe eines Postboten ist die Zustellung von Paketen und Briefen. Das Posthorn ist ein Symbol der Brief- und Paketbeförderung und wurde eingesetzt, um an schmalen unübersichtlichen Stellen die entgegenkommenden Fahrzeuge akustisch auf die Post aufmerksam zu machen.

  • Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes und der drittgrößte Kontinent der Erde. Er umfasst einschließlich Grönland, der zentralamerikanischen Landbrücke und der Karibik eine Fläche von fast 25 Millionen Quadratkilometern. Nordamerika hat ca. 529 Millionen Einwohner. Zu den größten Metropolen zählen Mexiko-Stadt, New York City, Los Angeles, Chicago und Toronto.

  • Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes und mit einer Fläche fast 18 Millionen Quadratkilometern und einer Bevölkerung von ca. 400 Millionen Menschen der viertgrößte Kontinent der Erde. Der Kontinent ist östlich vom Atlantischen Ozean und westlich vom Pazifischen Ozean umgeben.

  • Der Igel schläft im Winter in einem warmen Nest. Von April bis Oktober geht er jede Nacht auf Nahrungssuche. Er hört gut und kann ausgezeichnet riechen. Wenn der Igel Gefahr wittert, dann rollt er sich als Stachelkugel zusammen. So ist er sogar vor Füchsen geschützt.

  • Das Walross ist eine Robbenart, die in den kalten Meeren der Nordhalbkugel vorkommt. Es kann 3,5 Meter lang und bis zu 1200 Kilogramm schwer werden. Seine langen Zähne nennt man Hauer. Die braucht es, um sich auf Felsen zu hieven oder Löcher ins Eis zu hauen und zur Verteidigung.

  • Die Große Anakonda ist eine Schlangenart aus der Familie der Boas und eine der größten Schlangen der Welt. Sie kann eine Gesamtlänge von 9 Meter erreichen. Sie bewohnt größere Gewässer aller Art in den Tropen Südamerikas.

  • Der Orca wird auch Schwertwal genannt. Er lebt in den Meeren rund um den Erdball. Er sieht aus wie ein Fisch ist aber ein Säugetier. Eine Gruppe von Schwertwalen nennt man Schule. Sie verständigen sich mit Klicklauten, Pfiffen und anderen Tönen.

  • Das Gürteltier trägt einen Panzer aus harten Schuppen. Manche können sich zu einer Kugel zusammenrollen.

  • Der Kugelfisch bläst den Körper mit Wasser auf. Dann ist er zu groß und zu stachlig, um gefressen zu werden.

  • Die Snowy Mountains bilden das höchste Gebirge Australiens und ihre höchsten Berge Mount Kosciuszko (2228 Meter) und Mount Townsend (2209 Meter) im Kosciuszko-Nationalpark sind die höchsten Berge des Landes.

  • Der Uluru ist ein Inselberg in der zentralaustralischen Wüste, der sich ca. 350 Meter über sein Umland erhebt. Er ist etwa 3000 Meter lang und bis zu 2000 Meter breit. Auf Grund seiner spirituellen Relevanz für die Traumzeit-Erzählungen gilt er den lokalen Aborigines, den Anangu, als Heiliger Berg.

  • Der Marianengraben ist eine Tiefseerinne im westlichen Pazifischen Ozean, in der mit einer Maximaltiefe von etwa 11.000 Metern unterhalb des Meeresspiegels die tiefste Stelle des Weltmeeres liegt und die ca. 2400 Kilometer lang ist.

  • Der Denali (von 1917 bis 2015 offiziell Mount McKinley) ist mit 6190 Metern der höchste Berg Nordamerikas und gehört zur Alaskakette.

  • Der Atlas ist ein Hochgebirge im Nordwesten Afrikas mit einer Länge von etwa 2300 Kilometern. Der höchste Gipfel ist mit 4167 Metern der Toubkal.

  • Riesenkalmare, sind riesige Tintenfische, leben in der Tiefsee und werden über 18 Meter lang. Ihren Namen haben sie wegen einem Tintenbeutel in ihrem Inneren. Bei Gefahr können sie daraus Tinte ausstoßen. Sie sind Weichtiere, haben einen Schnabel und ernähren sich von Fischen und Krebsen.

  • Quallen (Medusen) sind Nesseltiere und stoßen ein Gift aus wenn man sie berührt. Es erzeugt ein brennen auf der Haut, ähnlich wie Brennnesseln. Quallen bestehen aus einem Schirmartigen Oberteil sowie den „Nesseln“ an der Unterseite und ernähren sich von kleinen Tieren, Krebsen und Larven anderer Tiere.

  • Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean und benannt nach der größten Insel des Archipels. Insgesamt gehören mehr als 137 Inseln und Atolle dazu. Die meisten sind jedoch unbewohnt. Die Hauptstadt von Hawaii ist Honolulu.

  • Lóng ist der Name des chinesischen Drachen. Er gilt als das bekannteste Fabelwesen Chinas bzw. des gesamten ostasiatischen Kulturkreises. Es gibt zwei Sorten von Drachen, die Wasser- und die Feuerdrachen.

  • Der Yeti ist ein ausgedachtes Wesen oder auch Fabelwesen und soll im Himalaya leben. Manche behaupten, es sei ein Tier. „Yeti“ kommt aus dem Tibetischen und heißt etwa „Felsenbär“. Tibet ist ein großes Gebiet in China.

  • Der Buckelwal lebt oft in Küstennähe. Er erreicht eine Körpergröße von 12 bis 15 Metern und hat im Vergleich zu anderen Walen deutlich größere Flipper (Brustflossen). Die Flipper enthalten Knochen im Gegensatz zur Fluke, der Schwanzflosse der Wale. Bekannt sind die Tiere unter anderem aufgrund ihres Walgesangs und ihrer Lebhaftigkeit.

  • Der Ural ist ein bis 1895 Meter hohes und knapp 2400 Kilometer langes Gebirge, das sich in Nord-Süd-Richtung durch den mittleren Westen Russlands erstreckt und einen Teil der asiatisch-europäischen Grenze darstellt.

  • Der Kaukasus ist ein Gebirge zwischen dem Schwarzen Meer im Westen und dem Kaspischen Meer im Osten. Er ist etwa 1000 Kilometer lang und besteht aus dem Großen Kaukasus im Norden und den Kleinen Kaukasus im Süden. Beide sind durch ein breites Tal getrennt. Der höchste Berg ist der Elbrus mit 5642 Meter.

  • Die Alpen sind ein Gebirge in Europa. Sie liegen im Westen von Mitteleuropa und trennen den Norden Europas vom Süden. Der höchste Berg der Alpen ist der Mont Blanc mit einer Höhe von 4810 Meter.

  • Die Rocky Mountains sind ein Gebirge im Westen von Nordamerika. Es ist über 4800 Kilometer lang, viermal so lang wie die Alpen. Der höchste Berg ist der Mount Elbert mit 4400 Metern.

  • Die Anden sind ein Hochgebirge an der Westküste von Südamerika. Mit 7500 Kilometern sind sie die längste Gebirgskette der Welt. Der höchste Berg der Anden ist der Aconcagua in Argentinien, er ist fast 7000 Meter hoch.

  • Die Galapagos-Riesenschildkröten leben auf dem Galapagos-Archipel, einer Inselgruppe im Pazifischen Ozean. Sie erreichen Panzerlängen von 134 cm, ein Gewicht von bis zu 290 kg und können weit über 100 Jahre alt werden.

  • Feuerland ist eine Inselgruppe an der Südspitze Südamerikas. Bei der Erkundung der Magellanstraße 1520 nach Christus sahen Magellan und seine Männer des Nachts vom Schiff aus viele Feuer und nannten das Land entsprechend Feuerland.

  • Die Osterinsel (Rapa Nui) ist eine isoliert gelegene Insel im Südostpazifik auf denen die Moai stehen. Diese kolossalen Steinstatuen sind durchschnittlich 4 Meter hoch und 12,5 Tonnen schwer. Die größte Statue ist 9,8 Meter hoch.

  • Die Basilius-Kathedrale gilt als ein Wahrzeichen der russischen Hauptstadt Moskau. Sie hat neun Hauptkuppeln, von denen die höchste 115 Meter hoch ist. Jede davon unterscheidet sich in Aussehen und Farbgebung von den anderen.

  • Die Transsibirische Eisenbahn ist mit einer Länge von 9288 km die längste Eisenbahnstrecke der Welt. Sie beginnt in Moskau im Westen und führt nach Wladiwostok im Osten. Man braucht dafür acht Tage und muss wegen der Zeitzonen, siebenmal die Uhr umstellen.

  • Die Chinesische Mauer liegt in China und ist über 21.000 Kilometer lang. Mit dem Bau hat man im 7. Jahrhundert vor Christus begonnen, also vor über 2600 Jahren. Das meiste ist allerdings nur etwa 400 bis 700 Jahre alt. Die Mauer besteht aus Stein, Ziegeln, Lehm, Holz und anderem.

  • Der Himalaya ist das höchste Gebirge der Welt. Es liegt in Asien zwischen Indien und China. Hier gibt es mehrere Berge, die mehr als 8000 Meter hoch sind, darunter auch der höchste Berg der Erde: Der Mount Everest ist 8848 Meter hoch.

  • Ein Vulkan ist ein Berg bei dem die Spitze fehlt. Stattdessen sieht man eine runde Vertiefung die man Krater nennt. Aus ihm kommt Gestein aus dem Inneren der Erde an die Oberfläche. Das Gestein ist so heiß, dass es geschmolzen ist.

  • Der Kilimandscharo ist mit 5895 Meter der höchste Berg in Afrika. Er besteht aus drei Vulkanen (Shira, Mawenzi und Kibo), die dicht beieinander liegen. Die Vulkane sind aber schon lange erloschen oder schlafend.

  • Der Äquator ist eine gedachte Linie, die einmal um die Erde herumreicht und sie in eine Nordhalbkugel und eine Südhalbkugel teilt. Der Umfang des Äquatorkreises beträgt etwas über 40.000 Kilometer. Auf einer Weltkarte liegt der Äquator meist genau in der Mitte.

  • Die Erdachse steht schräg in einem Winkel von ca. 23 Grad zur Umlaufbahn um die Sonne und verläuft immer genau durch den Schwerpunkt der Erde. Dadurch neigt sich die Nordhalbkugel der Erde mal zur Sonne hin, mal von ihr weg (und die Südhalbkugel umgekehrt). Der Grund für unsere Jahreszeiten.

  • Die Erdachse ist die gedachte Verbindungslinie zwischen Nordpol und Südpol. Um diese Achse dreht sich die Erde, und zwar genau einmal in 24 Stunden. Dies bewirkt bei uns Tag und Nacht.

  • Polarlichter tauchen immer auf, wenn die Sonne besonders aktiv ist. Elektrisch geladene Teilchen werden dann in Richtung Erde geschleudert. Das Erdmagnetfeld lenkt einige von ihnen Richtung Nord- und Südpol ab, wo sie in der Luft zu leuchten beginnen.

  • Als Asteroiden, Kleinplaneten oder Planetoiden werden Himmelskörper bezeichnet, die sich auf Umlaufbahnen um die Sonne bewegen und größer als Meteoroiden, aber kleiner als Zwergplaneten sind.

  • Sternschnuppen oder auch Meteoriten sind kleine Gesteinskörner, die aus dem Weltall auf die Erde treffen. Dabei verglühen sie in der Atmosphäre.

  • Die große Sphinx von Gizeh ist etwa 74 Meter lang und 20 Meter hoch. Ein ägyptischer Sphinx ist die Statue eines Löwen zumeist mit einem Menschenkopf. Daneben sind auch Widder-, Falken- und Sperberköpfe gebräuchlich.

  • Die Kaaba ist ein quaderförmiges Gebäude im Innenhof der Heiligen Moschee in Mekka und bildet als „Haus Gottes“ das zentrale Heiligtum des Islams. Das Gebäude ist 13,10 Meter hoch und hat eine Grundfläche von 11,03 Meter × 12,62 Meter. Die vier Ecken zeigen ungefähr in die vier Himmelsrichtungen.

  • Die Pyramiden von Gizeh entstanden von 2620 bis 2500 vor Christus und sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Die größte und vermutlich bekannteste Pyramide ist die des Pharao Cheops mit einer Höhe von 138,75 Meter.

  • Der Blauwal ist mit einer Körperlänge von bis zu 33 Metern und einer Körpermasse von bis zu 200 Tonnen das schwerste bekannte Tier der Erdgeschichte.

  • Der Mond ist mit einem Durchmesser von 3476 Kilometern der fünftgrösste bekannte Mond des Sonnensystems. Der Abstand zu unserem ständigen Begleiter schwankt zwischen 406.740 und 356.410 Kilometern.

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